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Die Unternehmer-Academy im Radio Teil 4

Hören Sie Thomas Göller im 4. Teil des Radiointerview mit ANTENNE MAINZ. In dieser Episode: Ab in die Selbstständigkeit … ohne es zu merken :)

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Inhalt der Episode

In dieser Episode, die ebenfalls vom Werdegang des Inhabers der Unternehmer Academy handelt, geht es um den Start seiner Selbstständigkeit. Auch bei Thomas lief es anfangs nicht rund, aber eben diese selbstgemachte Erfahrung zeichnet einen guten Mentor dann aus.

Wie Thomas Göller fast zufällig von seiner Selbstständigkeit in den Coaching Bereich „gerutscht“ ist, erzählt er hier im Radiointerview. Volker Pietzsch geht diesem Werdegang weiter auf den Grund und erfragt für uns weitere wertvolle Tipps und Erkenntnisse, die Thomas gewinnen durfte.

Alle Teile zum Radiointerview gibt es natürlich hier im Unternehmer-Academy.de/podcast

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Gemeinsam mit Ihnen nimmt sich Thomas Göller circa eine Stunde Zeit. In diesem intensiven Meeting klären Sie zusammen:

Im Anschluss entscheiden Sie in Ruhe, ob Thomas Göller etwas für Sie tun kann. Und Ihr Mentor Thomas Göller entscheidet, ob er Sie als Klient oder Klientin begleiten möchte,

Natürlich findet dieses Gespräch ohne jede Berechnung und völlig unverbindlich statt.

Der Unternehmer-Academy Podcast | Volker & Thomas

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Transkript zu dieser Episode

Volker: Herzlich Willkommen zur Unternehmer Academy Podcast. Gerade haben wir noch eine kleine Reihe. Wir stellen Thomas Göller, den Macher, den Inhaber der Unternehmer Academy, mit einem Radiointerview, das ich vor einigen Jahren mit ihm führen durfte, vor. Und heute sind wir bei seinem Lebensweg genau an der Stelle, wo es mit der Selbstständigkeit losgeht. Und für mich ganz wichtig „Auch bei ihm lief das am Anfang gar nicht rund.“ Und ich glaube, genau das ist es, was einen guten Mentor, einen guten Berater später dann auch auszeichnet, nämlich die selbst gemachte Erfahrung.

Thomas: Ich war vom Studium gekommen und war mit EDV beschäftigt. Einführung Wie geht das? Wie geht diese Technik? Ich habe auch selber programmiert. Ich konnte auch gut programmieren, hat mir Spaß gemacht und war dann zwei Jahre bei Michelin und in der Zeit. Das war dann nach 86, da haben halt viele gefragt „Oh, wie geht das? Wie toll! Kannst du mir auch so ein Ding zusammenbauen?“ Kaufen konnte man die damals noch gar nicht. Man musste die wirklich aus Einzelteilen zusammenbauen oder für horrende Gelder kaufen. Naja, klar, kann ich und so und dann habe ich die ersten Teile verkauft, also Computer verkauft und nebenbei, weil mich jemand gefragt hat ich weiß gar nicht, wo kriegt man denn so was? Kannst du so was besorgen?

Volker: 3 86 oder was war das noch früher?

Thomas: Noch früher? War ja noch früher raus. Das war ja schon richtig hochwertig.

Volker: 3 86 habe ich angefangen damit.

Thomas: Meine ersten Geräte waren richtige IBM PCs, also ein 80 86 also danach kam dann der 80 2 86 und dann kam erst der 80 3 86. Das war so richtig. Die Anfangszeit

Volker: Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Die PCs Selbstverständlichkeit, jede Aktivität heute im Berufsleben hängt an einem PC.

Thomas: Und nicht nur das, auch die technischen Leistungsdaten, die waren schon atemberaubend. So von wegen 640 KB Arbeit. Also ich glaube das kann sich keiner vorstellen, was das eigentlich ist. Das ist so winzig. Also wenn wir jetzt eine Tonaufnahme hier mal das ist, kriegen wir ein Wort in 640 KB. Ich glaube nicht.

Volker: Das ist so unvorstellbar, was wir für Mengen heute an Daten produzieren. Da wäre früher nach 5 Minuten die Festplatte voll gewesen.

Thomas: Ja, ja, Festplatte gab es damals noch nicht als ich angefangen habe.

Volker: Ja, Diskettenlaufwerk. Ja, das waren die Großen und dann die Kleinen.

Thomas: Ich weiß nicht, ob sie sich an sowas erinnern können. Wir haben dann die ersten fünf Viertel Zoll Diskette mit der Schere auf der Seite aufgeschnitten, damit man die umdrehen konnte. Von der anderen Seite bespielen konnte das. Die war nämlich nur einseitig bespielbar und da war so eine kleine, eine kleine Kante rausgeschnitten, so ein Quadrat rausgeschnitten. Und wenn das offen war, konnte der Schreib Lese Kopf schreiben und wenn man die Diskette schreibgeschützt machen wollte, musste man die zukleben. Daraus hat natürlich gefolgt, wenn ich auf der anderen Seite auch so eine Ecke rausgeschnitten habe, dann konnte man die andere Seite auch beschreiben. Da haben wir viel Geld gespart.

Volker: Aber ganz praktisch hier.

Thomas: Ja wilde Zeit. Ja, ja, und dann haben die Leute gefragt: „Kannst du so was besorgen?“ Und dann ja, so ist das. Habe ich da so unbewusst einen Zweitjob aufgebaut, der ich gerade überleg? Darf ich das im Radio sagen, aber ich glaube, es ist verjährt. Da hat man natürlich Berechnungen. Steuer Ich wusste gar nicht, was das ist. Also ich habe die einfach fleißig verkauft und haben immer mehr Leute gefragt.

Volker: Okay. Spannende Geschichte. Das hört sich wirklich gut an. Aber das war halt auch mal die die Gunst der Zeit einfach. Das ist einfach, dass das so ein technischer Wandel kommt und dass man genau an der Stelle an der richtigen Position sitzt.

Thomas: Ja, na ja, war einfach so. Man hat wirklich das Gefühl nicht bewusst, sondern einfach man ist da bei was Neuem dabei. Man hat so was wie Pionier gehen. Man spürt so was und so ein so ein Wind. Alles neu. Jeden Tag was Spannendes. Und das war schon,

Volker: Wenn man es vergleicht. Das war ja lächerlich zu dem, was heute alles möglich ist.

Thomas: Absolut.

Volker: Danke fürs Zuhören. Wir freuen uns über Bewertungen auf den Podcast Portalen und was auch eine tolle Sache ist, wenn der Podcast gefallen hat. Einfach an zwei, drei Unternehmer und Unternehmerinnen weiterempfehlen.

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