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Was treibt Dich an?

Kraftvolle Visionen sind für eine starke Positionierung essenziell. Doch wie genau sieht so eine kraftvolle Vision aus und wie unterscheidet sie sich von Zielen?

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Inhalt der Episode

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Der Unternehmer-Academy Podcast | Volker & Thomas

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Transkript zu dieser Episode

Volker:
So, wir sind immer noch bei der Positionierung, wir haben schon 3 Punkte. Du fasst es gerne nochmal zusammen. Welche Punkte hatten wir schon?

Thomas:
Also wir haben bei diesem Persönlichkeitsrad, was Voraussetzung ist, um überhaupt eine Positionierung denken zu können, zu kreieren, zu formulieren. Haben wir in diesem Persönlichkeitsrad schon die drei wichtige Punkte besprochen? Das was im Zentrum steht in der Mitte, sind die Werte, mit denen wir uns durchs Leben begeben, mit dem wir mit anderen Menschen umgehen. Wir haben über den Sinn gesprochen „Was macht das mit uns?“ „Warum machen wir das überhaupt?“ Und wir haben über das gesprochen, woran wir glauben. Und zwar ging es da eben nicht um das Spirituelle, sondern wirklich um das was, was wir als Unternehmer, als Menschen glauben. Wir kommen jetzt zum vierten Punkt in diesem Kreis, und das ist, wenn wir das glauben, dann, wenn wir wissen, was wir glauben, dann entsteht daraus eine Vision und was eine Vision ist, das ist auch eine richtige Aufgabe, sich darüber Gedanken zu machen. Was ist denn meine Vision von einer Welt? Was ist meine Vision als Unternehmer? Und ich fange mal mit den Fehlern an, die immer gemacht werden. Eine Vision ist kein langfristiges Ziel. Du hast zum Beispiel gesagt, reich und berühmt zu werden, könnte ein Ziel sein. Ja, also. Aber keine Vision ist ein langfristiges Ziel. Und wenn, dann diese Ziele. Man kann das mit den smarten Zielen, also speziell terminiert, messbar und so weiter. Das brauchen wir jetzt nicht darauf einzugehen. Das sind halt Ziele, kurzfristige, mittelfristige, langfristige Ziele, Milestones und so weiter. Das gehört alles in diesem Bereich. Eine Vision braucht das alles nicht. Eine Vision darf verrückt sein. Die Vision darf uns leiten. Darf was? Manchmal funktioniert das, was eine Vision war. Ich habe ein Buch gelesen von von Bill Gates, dass er wohl in den 70er Jahren geschrieben hat, wo er seine Vision beschreibt, dass in jedem Raum, in jedem Haus ein Computer stehen wird, was wie unsere Welt aussehen würde. Das waren zu einer Zeit, wo ein paar Jahre vorher, noch keine zehn Jahre vorher der Chef von IBM gesagt hat „Der weltweite Bedarf an Computern ist drei“. Da hat er irgendwie and das Militär gedacht. Computer, Großrechner, Anlagen, wo die Kühlung so groß war wie eine Turnhalle. Da hat er gedacht „Na ja, drei Rechner, Amerika, Russland und der Rest der Welt, so um Krieg zu führen.“ Und in dieser Zeit oder kurz danach sagt Bill Gates „Ich träume davon.“ Was wäre, wenn in jedem Raum, in jedem Zimmer, in jedem Haus weltweit ein Computer stehen würde? Ich meine, wenn ich mich jetzt hier umschaue, in meinem Raum, wo wir gerade das hier aufnehmen, wie viel Computer hier sind. Ich habe einen am Handgelenk, einen in der Hosentasche, nämlich ein iPhone. Da hinten liegt ein iPad, dann liegt da ein Notebook und dann habe ich hier einen Rechner. Also ich weiß nicht, kommen hier auf fünf Rechner mal mindestens.

Volker:
Ich habe auch gerade durch gezählt. Ich komme auf sieben. Nur in dem Raum, in dem ich gerade bin.

Thomas:
Genau. Und wenn wir dann noch gucken, was wir damals als „Computer“ bezeichnet hätten und was heute tatsächlich ein Computer ist. Vom Fitness Tracker, über den Kühlschrank oder keine Ahnung. Die intelligente Waschmaschine und so weiter, dann ist das schon atemberaubend. Es gibt Visionen, die wahr werden, das ist aber gar nicht notwendig. Die Vision darf verrückt sein. Also ich bin jetzt nicht der große Weltumsegler, aber ich gehe mal davon aus, dass kein Captain dieser Welt auf hoher See die Idee hat, wenn er sich am Polarstern orientiert, am Nordstern orientiert und die Richtung festzulegen, dass der so lange fährt, bis er den Nordstern erreicht. Und genau das ist eine Vision. Das ist wie ein Nordstern, der uns eine Richtung vorgibt. Und es ist völlig unabhängig davon, ob wir das Erreichen. Aber es gibt eine Richtung vor. Und was ist eine Vision? Und eine Vision ist eben das, was passiert, wenn das wahr wird, was ich glaube. Also um jetzt mal bei dem konkreten Beispiel zu bleiben: Ich glaube daran, dass wir viel mehr erfolgreiche Unternehmer weltweit in allen Gesellschaften brauchen. Wie würde dann unsere Welt aussehen, wenn wir in jeder Gesellschaftsschicht, in jedem Erdteil viel, viel mehr eigenständige, verantwortliche, selbstverantwortliche Unternehmer hätten? Na ja, das ist das, woran ich glaube. Dann hätten wir eben eine Welt mit viel weniger Krieg, mit viel mehr Gesundheit, mit viel besserer Umwelt. Und das ist meine Vision. Und das treibt mich morgens aus dem Bett, wo ich denke „Ja, wenn ich jetzt hier einen Termin absage, dann habe ich die Chance verpasst, einen Unternehmer erfolgreich zu machen.“ Und mit jedem Unternehmer, der mit meiner Hilfe erfolgreich wird, komme ich meiner Vision ein Stückchen näher. Du hast ganz am Anfang unseres unserer Podcast-Reise mal gefragt, warum gibt es denn die Unternehmer-Academy? Ja, um Menschen zu begleiten und in die Lage zu versetzen. Es gibt dieses schöne Wort anabolen, um Menschen zu ehren, aber an dieser Reise auch erfolgreich zu machen, das ist das, was wir unter Vision verstehen und. Bitte immer überprüfen Ist es ein langfristiges Ziel oder ist es wirklich eine echte Vision, die einen antreibt, die einen zu unglaublichen Taten und Energieleistung befähigt? Und wenn ich weiß, wenn dann diese Reise da ist, Werte, Sinn, Glaube, dann kann ich erst so eine Vision entwickeln.

Volker:
Ja, da gibt es nichts mehr zu sagen.

Thomas:
Ja, okay. Also wie gesagt, ich glaube, das ist viel Arbeit. Ich weiß, kürzer wie gedacht, aber es ist wirklich. Wir haben viele Übungen in der Unternehmer-Academy dazu aufgeschrieben. Vielleicht verrate ich mal eine, die so ein bisschen hilft bei diesen Gedanken. Also es gibt so eine kleine Übung. Folgendes: Stell dir mal vor, du feierst dein 100. Geburtstag. Wir werden ja immer älter. Da kommen irgendwelche Leute, um dir zu gratulieren. Also da kommen natürlich Leute aus der Verwandtschaft, deine Freunde. Der Bürgermeister kommt klar beim Hundertsten, das lässt er sich nicht nehmen. Und vielleicht kommt auch der eine oder andere Journalist und du schreibst einfach mal auf. Was sagen denn die Leute? Also du schreibst denen diese Laudatio rede. Diese Geburtstagsrede. Diese Ehrenrede zu deinen Ehren. Wer ist das aus seiner Verwandtschaft? Hast du Kinder oder Enkelkinder? Was schreiben die da? Ist das deine Frau? So, und wenn du das überlegt hast, dann kannst du dazwischen schreiben. Meine Frau schreibt da oder sagt „Also er ist ein ganz ganz toller Unternehmer!“ „Gesehen habe ich ihn die letzten 50 Jahre nicht, weil er mega erfolgreich war. Aber ich glaube, er ist ganz zufrieden.“ Und wenn du das aufschreibst, merkst du „Oh, so Erfolg um jeden Preis ist irgendwie doof, weil alles hat seinen Preis.“ Wie wichtig ist mir meine Familie? Oder wenn du das von deinen Kindern schreibst. Das ist so ein Aspekt. Aber wenn deine Frau dann sagt „Also er war die letzten 50 Jahre bei mir und hat seinen Traum nicht gelebt und ich habe immer das Gefühl gehabt, dass da noch mehr gewesen wäre.“ Schade, dass er das nicht umgesetzt hat, dann wäre auch doof. Also das hilft uns so ein bisschen den Weg für uns zu finden, den richtigen Weg für uns zu finden. Genauso ist es mit Freunden. Haben wir überhaupt Freunde? Was für Freunde sind das? Wie wertvoll sind die? Haben wir ganz, ganz viele Facebook-Freunde oder haben wir zwei, drei richtig gute Freunde? Und was sagen die zu uns? Haben wir uns trotz aller Arbeiten, trotz allem Erfolgen und trotz aller Befriedigung, die wir aus diesem Erfolg haben, uns um die Freunde gekümmert? Was sagen die? Und ganz, ganz spannend ist das Thema Journalist. Also, bevor du dir überlegst, was sagt denn ein Journalist? Kannst du dir mal überlegen, wer kommt denn da? Kommt dann der Mensch vom Gau-Algesheim oder einheimischer Reporter vom Amtsblatt? Kommt dann der Journalist, der die Artikel im Amtsblatt zum 100jährigen schreibt? Kommt jemand von der Rhein-Zeitung, kommt jemand von der FAZ oder kommt jemand vom The Economist oder vielleicht jemand vom People Magazine? Und wenn du dir das mal überlegt, dann weißt du schon Okay, wenn jemand vom People Magazin kommt, dann ist mein Business nicht lokal und es ist auch nicht regional und es ist auch nicht national. Dann habe ich als Vision mein Business International aufzubauen. Und wenn wir jetzt mal überlegen, nehmen wir wieder mein Beispiel. Wenn ich sage, wir brauchen in allen Gesellschaftsschichten mehr Unternehmer, dann weißt du, dass es demnächst die Unternehmer-Academy auch in anderen Sprachen geben wird. Ich will meiner Vision näher kommen und ich will, dass dann jemand von The Economist kommt, der sagt, der hat das Unternehmertum gestärkt und hat dafür gesorgt, dass wir eine bessere Welt durch mehr Unternehmer haben. Und das sind so schöne Übungen, die man machen kann. Die einem dabei helfen sich darüber im Klaren zu werden, ist nur eine von ganz vielen. Mehr gibt es eben in der Unternehmer-Academy. Aber ich glaube, mit den Dingen kommt man schon relativ weit und kann sich da mal wirklich ausgiebig Gedanken machen.

Volker:
Ich muss jetzt großes Lob aussprechen. Die Idee mit dem hundertsten Geburtstag, die finde ich ziemlich gut, weil sie mehrere Perspektiven aufweist, die man den man aufmachen kann, weil ich kannte bisher diese nachträgliche Positionierung nur mit viel schlimmeren Methoden, dass man nämlich zum Beispiel seine eigene Grabrede schreibt. Ich weiß nicht, dass die Methode kennst du wahrscheinlich auch, aber das ist natürlich viel einseitiger.

Thomas:
Na ja, erstens das und es ist natürlich so, dass ich in meinen Coachings Ausbildungen genau das gelernt habe und ich immer gegruselt habe. Ja, warum macht ihr das mit dem Todestag? Ich will an dem Todestag ist mir auch völlig egal, was da einer sagt. Und ich will das auch nicht wissen. Ich will mich auch gar nicht damit beschäftigen. Nicht weil ich dieses Thema nicht mag. Ich bin zufrieden mit meinem Leben. Also wenn es jetzt vorbei wäre, ist es so es ich habe ein glückliches Leben geführt bis heute und ich werde auch weiter ein glückliches Leben führen. Ich habe da jetzt keine Angst davor, aber ich will mich auch nicht über die Maßen mit beschäftigen und mich hineinversetzen und das vorstellen. Ich glaube, alles was man sich vorstellt, kommt viel eher zu Tage. Und deswegen? Mir hat das immer widerstrebt, jemandem zu sagen „Stell dir vor, du bist gestorben“. Blöde Vorstellung, will ich nicht. Und deswegen habe ich eine Alternative überlegt und habe dann gedacht: „Ja, warum nicht der 100. Geburtstag?“ Icg habe Verwandtschaft, die ist über 100 geworden. Eine Großtante zum Beispiel. Da kam der Oberbürgermeister von Berlin. Der kam zum 100. Geburtstag, nur weil er wusste, da ist Presse da. Damals, das ist schon 20 Jahre her, als die 100 geworden ist, da war das noch lange nicht so selbstverständlich wie heute. Der wusste also, da kommt Presse, also hat er sich gezeigt. Und ich weiß, meine Großtante, die hat sich da mega gefreut, Herr Bürgermeister, die hat ja noch ewig davon erzählt. Der Bürgermeister kam, weißt du noch? Und deswegen hab ich gedacht, so viel schöner und viel positiver Anlass. Und man hat auch noch die Möglichkeit zu reflektieren und noch Einfluss zu nehmen. Also ich kenn das in der Tat, es ist sogar der Ursprung. Aber schön, dass du sagst.

Volker:
Viel schöner! Also brauchen wir gar nicht weiter vertiefen. Ich wollte es nur zum Ausdruck bringen, weil der eine oder andere hat vielleicht auch diese Geschichte schon so erlebt. Oder in irgendeinem Seminar ist das auf ihn zugekommen und deswegen finde ich deine Variante definitiv die bessere.

Thomas:
Ja, ich bin immer ein bisschen hin und her gerissen. Ich bin großer Fan von positiver Psychologie. Ich bin ein großer Fan davon, positiv zu denken. Ich bin aber auch jemand, der sagt Naja, manchmal zum Beispiel im Marketing macht es Sinn, auch negative Dinge anzusprechen. Also wenn du sagst, na ja, das wird im nächsten Jahr eine Herausforderung. Dann sage ich Naja, da muss ich dich nicht buchen, weil ich nehme die Herausforderung an. Oder es ist eine Lernaufgabe. Na, dann lerne ich halt im Marketing macht es Sinn, wenn du echte Probleme lösen kannst, die Probleme auch zu benennen. Also Klartext zu reden, das macht viel mehr Sinn, wie das alles schönzureden. Aber in dem Falle bringt uns das nicht weiter von der Beerdigung zu reden, sondern es ist viel, viel positiver zu sagen Ich habe mein Leben und ich lebe immer noch. Und deswegen kam die Idee mit dem 100. Geburtstag.

Volker:
Punkt Nummer fünf machen wir das nächste Mal.

Thomas:
Genau da freue ich mich schon drauf. Super!

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