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Vision? Oder Mission?

Erfahren Sie in der heutigen Episode, wie aus einer Vision tatsächlich eine Mission wird und vor allem: wie Sie endlich ins Handeln kommen!

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Inhalt der Episode

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Der Unternehmer-Academy Podcast | Volker & Thomas

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Transkript zu dieser Episode

Volker:
So, wir sind immer noch bei der Positionierung, aber wir nähern uns dem Ende. Es gibt noch einen letzten Punkt, einen fünften Punkt. Um was geht es da?

Thomas:
Da geht es um die Konkretisierung dessen, was wir uns erarbeitet haben. Wir haben ja gesagt wir wiederholen noch mal die ersten vier Punkte. Wir haben uns unsere Werte betrachtet. Für was stehen wir? Wie wollen wir mit Menschen umgehen? Welche Werte sind uns wichtig? Wir haben geguckt, was für einen Sinn macht das eigentlich für uns? Ganz intim, ganz privat. Was bedeutet das? Wir haben überlegt „Woran glauben wir eigentlich wirklich in diesem Kontext? Was wollen wir bewegen? Welche Vision entsteht daraus?“ Also was wäre, wenn wir das komplett alles umsetzen könnten? Wie würde dann unsere Welt aussehen? Und jetzt kommt praktisch die logische Konsequenz aus diesen Überlegungen. Die Quintessenz. Was ist unsere Mission/Mission Statement? Ich kann es gar nicht aussprechen. Letztlich geht es darum, wenn ich die Vision habe und da stehen bleibe, dann ist es eine Vision. Aber jetzt ist die Aufgabe, was für eine Mission mache ich aus meiner Vision. Mission heißt einfach „Was ist jetzt der nächste Schritt, wenn ich jetzt morgen früh aufstehe? Was ist das Erste, was ich tue?“In der letzten Podcast-Folge habe ich gesagt, dass wir diese Vision entwickeln müssen, um zu wissen „Wo geht’s hin“. Und ich habe gesagt, wenn wir diese Werte, diese Glaubenssätze, die uns selbst antreiben, wenn wir dann eine Vision draus entwickeln, dass wir dann wissen, das ist unsere Mission. Ich habe beim letzten Mal darüber gesprochen, dass zum Beispiel die Unternehmer Academy International wird. Ich habe davon gesprochen, dass wir das Übersetzen werden in andere Sprachen. Und das ist zum Beispiel keine kurzfristige Mission. Aber es ist was, wo ich weiß, es treibt mich an. Und das bedeutet ganz klar: Wenn ich heute eine Unternehmer-Akademy aufbaue, ein Online-Produkt, das ich einbuchen kann, wo ich digitale Inhalte bekomme, wo es zusätzliche Inhalte gibt, wo ich Lernaufgaben bekomme, wo ich PDF runterladen kann, Aufgaben lösen kann usw. Wenn ich das alles machen will und weiß schon, weil ich meine Vision kenne und die daraus entstehende Mission, ich weiß also, dass das Ding internationalisiert sein muss, dann benutze ich eine Technik, die auch international realisierbar ist. Das heißt, ich fange nicht an mit einem kleinen Technik und muss dann hinterher alles neu bauen, sondern ich nehme jetzt eine Technik, die diese Option liefert, mehrsprachig zu sein, um dann, obwohl ich sie vielleicht die ersten fünf Jahre nur einsprachig verwende, nur in Deutsch verwende. Aber ich habe die Option, und das ist deswegen so wichtig, um eben zu wissen, was genau ich tue. Also da geht es um kurzfristige Ziele, ultra kurzfristige Ziele. Also was mache ich jetzt heute Morgen? Was sind die ersten drei Aufgaben, die ich jetzt heute erledige? Was mache ich die Woche? Was mache ich den Monat? Was ist mein Jahres Ziel? Wo will ich in zehn Jahren stehen? Das ist dann Ziel Arbeit. Man könnte auch sagen „Was sind meine Ziele? Aber die Ziele stehen am Ende. Und der Weg zu diesen Zielen, zu den kurzfristigen, mittelfristigen, langfristigen Zielen, das ist meine Mission. Und damit bin ich dann komplett.“ Wenn ich das alles erarbeitet habe, dann habe ich die Basis für eine Positionierung geschaffen. Dann habe ich dieses Persönlichkeitsrecht, das unternehmerische Persönlichkeitsrecht ausgefüllt. Und das ist erst mal die Grundvoraussetzung, um überhaupt über Positionierung nachzudenken.

Volker:
Wenn ich mich richtig rein fühle, dann würde ich sagen, beginnt das schon mit „Mindset Arbeit“, wie man heute sagt. Das heißt, ich muss manche Ziele vielleicht größer definieren, als ich sie eigentlich definiert hätte.

Thomas:
Ja, genau, das kommt eben aus der Vision raus. Ganz genau. Viele kennen das Simon Sinek hatte gesagt „Start with the why“. Leider wird im Deutschen das oft übersetzt mit „starte mit dem Warum“ Also warum machst du das? Und diese fünf Bereiche, die wir jetzt sehr ausführlich besprochen haben, da gibt es eine Überschrift drüber und die heißt „Warum?“ Warum machen wir das? Und das „Warum“ führt dann immer nicht direkt zum Ziel, sondern ich muss es aufteilen. Das haben wir gemacht in Werte, Sinn, Glaube, Vision und Mission. Aber das Schlimme daran ist, dass diese Übersetzung von „Why“ nach „Warum“ überhaupt nicht stimmt. Und da machen sich die wenigsten Leute Gedanken drum. Es geht gar nicht darum, die Frage zu beantworten „Warum machst du das?“ Weil warum es eine Frage der Rechtfertigung. Wenn du verhört wirst, wenn du ein Verdächtiger bist. Die Polizei verhört dich und du gestehst und dann sagt einer „Warum hast du das gemacht?“ Das erleben wir schon in der Erziehung. Du fragst die Kinder: Warum hast du das gemacht? Dann fühlen wir uns immer ertappt und gerechtfertigt. Und noch schöner wäre es, wenn du dann so ein richtig helles Licht in das Gesicht des anderen leuchtet. Warum hast du das gemacht? Nur Verhör, Situation, die hat niemand gerne. Und deswegen ist die Frage mit dem Warum auch völlig falsch. Und zwar nicht wegen der Verkehrssituation, sondern weil es eine Frage in die Vergangenheit ist. Die Frage Warum beantwortet etwas? Warum hast du das gemacht? In der Vergangenheit habe ich das gemacht, weil ich es sehr eilig hatte. Warum hast du dem die Vorfahrt genommen? Na, weil ich es ja eilig hatte und weil ich nicht nachgedacht habe und weil ich ja keine Ahnung, das ist immer so in der Vergangenheit. Das meint aber er gar nicht mit der Frage „Start with the why“, sondern er meint die Übersetzung. „Wozu“ also why muss meiner Meinung nach mit „wozu“ übersetzt werden? Wozu zeigt in die Zukunft. Wozu beantwortet die Frage „Was willst du damit erreichen?“ Mit deiner Handlung jetzt? Weil das, was ich in der Vergangenheit gemacht habe, kann ich nicht mehr ändern. Ich kann nur draus lernen. Immerhin. Deswegen ist das auch wichtig. Aber ändern kann ich nur in der Zukunft. Oder jetzt. Jetzt kann ich Dinge anders entscheiden, wie ich vor einer Minute entschieden hatte. Und deswegen ist die Frage nicht „Warum“ machen wir das? Sondern „Wozu“ machen wir das? Und da sind wir wieder bei einem Thema, das wir ganz am Anfang hatten. Nämlich nicht das, was du machst, brauchen die Leute, sondern das, wozu du das machst, was du damit erreicht. Deswegen buchen dich die Leute und es wird, glaube ich, ein bisschen klarer. Jetzt haben wir den Bogen geschlagen von ganz am Anfang mit „Wozu und was erreichst du?“ Wie passt die Positionierung und die Persönlichkeit? Und ja, du hast recht, auch diese Mindset-Arbeit, wie passt die da rein? Ich glaube das gibt jetzt zum Bild, wo man einen Ansatz hat, dann richtig intensiv zu arbeiten.

Volker:
So eine Unternehmerin oder ein Unternehmer, der jetzt diese Schritte alle durchlaufen hat. Er hat seine Positionierung. Wie würde es denn dann bei dir in der Beratung weitergehen?

Thomas:
Also das kommt darauf an, ob er oder sie sich dazu entscheidet, sich von mir persönlich und eins zu eins begleiten zu lassen. Oder in der Unternehmer Akademy weitermachen will. Dann eben die nächsten Themen. Und da geht es dann um den Content, um den Inhalt, also dessen was. Was kannst du eigentlich? Was bringst du mit? Was für ein Wissen hast du was? Was gibt es bereits für Inhalte, die wir aufarbeiten, eine neue Form bringen? Wie sie dann das Angebot aus Was hast du bisher gemacht? Was hat dich dahin gebracht, wo du jetzt bist in der Vergangenheit? Wie kannst du dein Wissen so umbauen, dass es eben ein attraktives Angebot wird? Und ganz, ganz wichtig an der Stelle Kleiner Spoiler. Es ist in der Regel nicht notwendig noch eine Ausbildung dazu zu machen. Noch eine Weiterbildung, noch ein Zertifikat. Das erlebe ich ganz oft, dass die Leute sagen „Herr Göller, wenn ich dieses Zertifikat noch habe, das ist The Magic-Missing-Link“. Dann kommen die Kunden von alleine und das funktioniert nie. Also darum geht es nicht, sondern es geht darum, mal wirklich aufzuschreiben. Was ist alles vorhanden? Und da ist bei den meisten Menschen extrem viel vorhanden, was gar nicht bewusst wird. Und um diese Bewusstmachung, welche Inhalte habe ich denn? Deswegen nennen wir das Content. Welche Inhalte habe ich dann, die ich vermarkten kann als Unternehmer und als Unternehmerin? Darum geht es dann in den nächsten Etappen.

Volker:
Wollen wir das das nächste Mal vertiefen?

Thomas:
Sehr, sehr gerne freue ich mich riesig drauf und wünsche den Zuhörern wirklich viel, viel Erfolg und sehr viel Mut auch beim Erarbeiten des Persönlichkeitsrechts in den fünf Schritten. Und meine Bitte und Aufforderung geradezu ist es, sich intensiv damit auseinanderzusetzen und das auch schriftlich zu machen, aufzuschreiben, sich darüber im Klaren zu werden. Und ich kann versprechen „Das macht wirklich Spaß und bringt extrem weiter!“

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